Wir leben in einer Zeit, wo es beinahe unmöglich ist sich künstlerisch neu zu erfinden, da es ja fast alles schon mal gab.Der japanische Fotograf Hal nutzt die schräge Vorliebe seiner japanischen Landsleute für Ausgefallenes und Fetisch, um Fotografien zu schafen, die es so auf jeden Fall noch nicht gab.
Ein verschwindend kleines Zeitfenster von 10 Sekunden bleibt Hal um die Protagonisten seiner Vakuum-Bilder, die er größtenteils in Bars, Fetisch-Clubs aber auch von Zeit zu Zeit auf der Straße entdeckt, auf seinem eigenen Küchenboden in einem luftleeren Vakuum-Sack abzulichten. Das Ergebnis könnte fantastischer nicht sein, denn die komischen und schrillen Farbkontraste stehen in unmittelbarem Widerspruch zu dem beklemmenden Gefühl, dass die Bilder von Hal im Betrachter hervorrufen.






Wie Alex schon in seinem Beitrag erwähnte, ist es wahrscheinlich auch die Mischung der verschiedenen Charaktere, die diese Vakuum-Fotografien so einzigartig machen. Sehr sehenswert ist übrigens auch die Reihe ‘Couple Jam’ von Hal.
Februar 22, 2012 um 11:09 pm Uhr
Whoa! Bissel fucked up aber irgendwie disturbingly cool.
Februar 23, 2012 um 3:43 pm Uhr
Ist hart ne? Ich hatte das vor kurzem auch im Blog und bin total begeistert abgefuckt. So dazwischen.
Februar 27, 2012 um 10:32 am Uhr
die idee is genial!
Die eingetüteten menschen und die posen….richtig nice!
…aber ich fühle die beklemmung…