STYLONS ///

Die Grundlagen für ein entspanntes Leben in Berlin sind Bier, Fotografie und elektronische Tanzmusik.

Die vier Wände meiner Freunde?!

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/// Eine meiner absoluten Lieblingsseiten im Bezug auf die Berliner Kunstszene und “Wohn”-Szene, ist ‘Freunde von Freunden’. Da kannste dich stundenlang davorsetzen und klicken und scrollen und lesen und staunen und ganz besonders neidisch werden. Irgendwie sind die Leute alle viel schicker und vor allem auch um einiges erfolgreicher als man selbst. Nun saß ich also vor diesen Interviews mit den wunderbaren Fotografien der Wohnungen der Interviewten und hab mich gefragt, wie die Leute wohl meine, oder die Wohnungen (aka Dreckslöcher) meiner Freunde finden würden.

Stylons Halle
Ich meine, mal ganz unbeschönigt, hier und da was Dreckiges und da drüben noch ‘n ungewaschener Schlüpper von ’99. Oder nicht? Irre ich mich und die Wohnungen meiner Freunde könnten doch jemanden interessieren geschweige denn, den Mensch der darin wohnt noch interessanter machen?!

Natürlich bediene ich mich hier der uralten Form des Ideenklauens aber who cares, denn wenn man es genau nimmt dann zeige ich ja gewissermaßen die Schicht der Antihelden Berlins. Dazu fahre ich natürlich nicht zu dem Alkoholiker, der seit Jahrzehnten Arbeitslosengeld bezieht, nein mir sollen meine Freunde erstmal reichen. Ob ich dann die Sache mit den Interviews mit einbringe…das überleg ich mir noch, mal sehen was bei ‘nem Bierchen so für Gesprächsstoff entsteht.

Ziel ist es durch die kleinen Details in den Wohnungen und dem Alltag meiner Freunde, zu zeigen was sie besonders und interessant macht. Und ganz klar, werde ich auch einen Blick in den Kühlschrank werfen…aber eher zu meiner persönlichen Befriedigung.

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