STYLONS ///

Die Grundlagen für ein entspanntes Leben in Berlin sind Bier, Fotografie und elektronische Tanzmusik.

Wie ich zu Ryan McGinleys größtem Fan wurde.

| 1 Kommentar

Ich könnte jetzt sagen, dass jeder da draußen, der Ryan McGinley nicht kennt, ein verdammter Versager ist und es in seinem Leben zu nichts bringen wird. Aber wahrscheinlich ist es andersrum!

Die ersten Arbeiten die ich von ihm sah, waren eine Begleiterscheinung eines Ryan McGinley Interviews/Tributs im Vice Magazine. Natürlich liebe ich die Fotografien von Helmut Newton und Terry Richardson, aber bei den Bildern dieses verträumten Irren, da hab ich mich sofort zu Hause gefühlt. Es dreht sich nicht nur um Komposition, Stimmung und das Foto an sich, es dreht sich um diese absolute Ehrlichkeit in allen Arbeiten von McGinley.
Stylons Ryan McGinley 1
Man muss sich nicht hässlich fühlen oder langweilig nur, weil die Typen in seinen Bildern so wunderschön ausgeglichen und gut drauf sind. Man fühlt einfach mit, man nimmt sofort an allem Teil. Ob man nun nackt (und Nacktheit ist ein beliebtes Stilmittel bei  Ryan McGinley) durch einen Schwall an Feuerwerks-Funken springt oder sich vergnügt mit Freunden in irgendeiner Grotte tummelt…jeder Moment und jedes Gefühl ist wie echt.
Stylons Ryan McGinley 2
Im About. von Stylons seht Ihr eines meiner Lieblingsbilder von Ryan McGinley und hier noch andere fabelhafte Aufnahmen, die schreien: Glücklich sein ist fabelhaft, versuch es nur nicht zu erzwingen.
Stylons Ryan McGinley 3Stylons Ryan McGinley 4
Stylons Ryan McGinley 5
Stylons Ryan McGinley 6
Stylons Ryan McGinley 7

Ein Kommentar

  1. Pingback: Ilya Smirnov – ‘Fireworks in the Gap between Sasha and Natasha’ | STYLONS ///

Hinterlasse eine Antwort

Pflichtfelder sind mit * markiert.

*